Vaporizer Test bis 100 Euro – Top 10 im Vergleich

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So testen wir Transparenz zur Bewertung
  • Gleiche Kriterien für jedes Gerät. Wir bewerten alle Modelle nach demselben Raster — Dampfqualität, Heiztechnik, Akku, Reinigung, Verarbeitung, Bedienung und Mobilität.
  • Geräte aus dem eigenen Bestand. Unsere Mietflotte besteht aus denselben Originalgeräten, die wir auch verkaufen. Wir haben sie im Haus und im Alltag in der Hand — nicht nur die Datenblätter.
  • Keine bezahlten Platzierungen. Kein Hersteller kann sich eine Position oder eine Wertung kaufen.
  • Redaktionelle Einschätzung. Die Wertungen in diesem Artikel sind unsere Einschätzung als Fachhändler und keine Kundenbewertungen. Echte Kundenstimmen findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

Du suchst einen soliden Vaporizer unter 100 Euro und willst nicht blind kaufen? In diesem Vergleichstest haben wir zehn Geräte bis 100 Euro genau unter die Lupe genommen: vom akkubetriebenen Einsteiger-Modell bis zum flammenbeheizten Butanvaporizer. Du bekommst technische Daten (aus Herstellerangaben), eine ehrliche Punktebewertung nach sieben festen Kriterien und eine Vergleichstabelle, die du direkt nebeneinander lesen kannst. Am Ende weißt du, welches Gerät zu dir passt, ob du kaufen oder erst einmal mieten willst.

Du willst die Daten selbst gegenüberstellen? Vaporizer Vergleich.

Alle Vaporizer im Test gleich bewertet nach:

Kriterium Was wir bewerten
Dampfqualität Dicht, sauber & aromatisch
Heiztechnik & Performance Konvektion / Konduktion / Hybrid
Akkulaufzeit Nutzungsdauer pro Ladung
Reinigung & Wartung Aufwand fürs Reinigen & Teilewechsel
Verarbeitung & Materialien Qualität der verbauten Komponenten
Bedienung & Nutzerfreundlichkeit Intuitive Bedienung & Funktionen
Mobilität & Größe Gewicht, Maße & unterwegs-tauglich

Schnellübersicht: die besten Vaporizer bis 100 Euro

  • Testsieger Gesamt: Norddampf Hammah (85 €) – Glas-Pod-System, in ~30 s bereit, 85 g im Feuerzeug-Format
  • Günstigster Einstieg: Wolkenkraft ViTA (69 €) – 75 g, fünf Temperaturstufen, ein einziger Knopf
  • Beste Technik: XMAX V4 Pro (97 €) – echte Konvektion, 1-°C-Schritte, Session- und On-Demand-Modus
  • Größter Akku: Smono 4 (97 €) – 3000 mAh, Keramik-Dampfweg, in unter 2 h geladen
  • Diskret & unterwegs: DynaVap M7 XL (99 €) – kein Akku, kein Ladekabel, 26 g Edelstahl

Die Top 3 auf einen Blick

Testsieger
Hammah
Norddampf
Note 8,41/10
85 €
Platz 2
Voity
Norddampf
Note 8,37/10
72 €
Platz 3
XMAX V4 Pro
XMAX
Note 8,07/10
97 €

Direkt darunter: die komplette Vergleichstabellen aller 10 Geräte — danach jedes Gerät im Einzeltest.

Hammah – Testsieger bis 100 €

Der Hammah ist das nächste Gerät aus dem Haus Norddampf und sitzt preislich knapp über dem Voity. Er bietet etwas mehr Verarbeitungsqualität und einen komfortableren Dampfweg. Wer beim Voity schon neugierig wird, aber sich mehr Substanz wünscht, schaut sich den Hammah an.

Norddampf Hammah Vaporizer

Technische Daten (Norddampf Hammah) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Hybrid
  • Temperaturbereich: ca. 180–220 °C
  • Preis: 85 €

Bewertung (Norddampf Hammah)

  • Dampfqualität: 8,5/10
  • Heiztechnik & Performance: 8,6/10
  • Akkulaufzeit: 7,2/10
  • Reinigung & Wartung: 8,6/10
  • Verarbeitung & Materialien: 8,2/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,7/10
  • Mobilität & Größe: 9,1/10

⭐ Gesamtbewertung: 8,41/10

Voity – der unkomplizierte Einstieg

Der Voity von Norddampf ist eines der günstigsten akkubetriebenen Geräte in diesem Test. Norddampf ist eine deutsche Marke, die ihre Geräte klar auf Einsteiger ausrichtet. Der Voity verzichtet auf viele Extras, macht dafür aber die wichtigen Dinge ohne große Lernkurve. Wer zum allerersten Mal mit dem Verdampfen anfängt, ist hier gut aufgehoben.

Norddampf Voity Vaporizer

Technische Daten (Norddampf Voity) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Hybrid
  • Temperaturbereich: ca. 175–215 °C
  • Aufheizzeit: ~30 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
  • Preis: 72 €

Bewertung (Norddampf Voity)

  • Dampfqualität: 8,3/10
  • Heiztechnik & Performance: 8,4/10
  • Akkulaufzeit: 8,2/10
  • Reinigung & Wartung: 8,1/10
  • Verarbeitung & Materialien: 8,3/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10
  • Mobilität & Größe: 8,8/10

⭐ Gesamtbewertung: 8,37/10

XMAX V4 Pro – Konvektion für 97 Euro

Der XMAX V4 Pro ist das technisch aufwendigste Gerät unter 100 Euro: echte Konvektion, Temperatur in 1-°C-Schritten von 100 bis 220 °C, Session- und On-Demand-Modus und ein dreistufig einstellbarer Luftstrom. Der 18650-Akku ist wechselbar, geladen wird per USB-C, das Farb-OLED zeigt alles im Klartext. Aufgeheizt ist er in etwa 20 Sekunden, im On-Demand-Modus in rund 12.

XMAX V4 Pro Vaporizer
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Technische Daten (XMAX V4 Pro) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Konvektion
  • Temperatur: 100–220 °C (1-°C-Schritte)
  • Aufheizzeit: ca. 20 s (Session) / ca. 12 s (On-Demand)
  • Akku: 18650, 2550 mAh, wechselbar
  • Laden: USB-C
  • Display: Farb-OLED
  • Gewicht: ca. 107 g (ohne Akku)
  • Preis: 97 €

Bewertung (XMAX V4 Pro)

  • Dampfqualität: 8,0/10
  • Heiztechnik & Performance: 8,5/10
  • Akkulaufzeit: 7,5/10
  • Reinigung & Wartung: 7,5/10
  • Verarbeitung & Materialien: 8,0/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
  • Mobilität & Größe: 9,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 8,07/10

M7 XL – die lange Kammer

Der M7 XL ist die lange Variante des flammenbeheizten M7: gleicher Edelstahl, gleiche Klick-Mechanik, aber mehr Kammervolumen und ein längerer Kühlweg. Mit 26 Gramm und ohne jede Elektronik ist er in 10 bis 12 Sekunden bereit und braucht nie eine Ladung. Über die Kondensator-Tiefe stellst du sechs Airflow-Stufen ein, fürs Microdosing reichen 0,05 Gramm.

DynaVap M7 XL Vaporizer
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Technische Daten (DynaVap M7 XL) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Hybrid (Flamme)
  • Material: Edelstahl
  • Temperatursteuerung: manuell, akustisches Click-Signal
  • Aufheizzeit: ca. 10–12 Sekunden
  • Akku: keiner
  • Kammervolumen: ~0,1 g (voll) / ~0,05 g (Microdose)
  • Gewicht: 26 g
  • Preis: 99 €

Bewertung (DynaVap M7 XL)

  • Dampfqualität: 8,0/10
  • Heiztechnik & Performance: 8,0/10
  • Akkulaufzeit: –
  • Reinigung & Wartung: 8,5/10
  • Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
  • Mobilität & Größe: 8,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 8,00/10

The M7 – das Edelstahl-Upgrade

Für 79 Euro bekommst du mit dem DynaVap The M7 die Edelstahl-Variante des flammenbeheizten Konzepts. Der M7 ist massiver als der B2, hat eine präzisere Spitze und fühlt sich in der Hand noch wertiger an. Das akustische Click-System funktioniert identisch. Wer das DynaVap-Prinzip mag, aber ein langlebigeres Material bevorzugt, greift hier zu.

DynaVap The M7 Vaporizer

Technische Daten (DynaVap The M7) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Hybrid
  • Material: Edelstahl
  • Temperatursteuerung: manuell, akustisches Click-Signal
  • Akku: keiner
  • Preis: 79 €

Bewertung (DynaVap The M7)

  • Dampfqualität: 7,8/10
  • Heiztechnik & Performance: 7,8/10
  • Akkulaufzeit: – (kein Akku nötig)
  • Reinigung & Wartung: 7,8/10
  • Verarbeitung & Materialien: 8,0/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 7,0/10
  • Mobilität & Größe: 9,2/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,93/10

Smono 4 – der größte Akku der Klasse

Der Smono 4 hat mit 3000 mAh den größten Akku dieser Preisklasse und einen Keramik-Dampfweg statt Kunststoff. Die Hybridheizung läuft in acht Stufen von 160 bis 230 °C, ein Vibrationsalarm meldet die Betriebsbereitschaft, das OLED zeigt Stufe und Ladestand. Geladen wird per USB-C in unter zwei Stunden — dazu gibt Smono zwei Jahre Garantie.

Smono 4 Vaporizer

Technische Daten (Smono 4) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Hybrid
  • Temperatur: 160–230 °C (8 Stufen à 10 °C)
  • Aufheizzeit: ca. 30 Sekunden
  • Akku: 3000 mAh (integriert)
  • Laden: USB-C, unter 2 Stunden
  • Dampfweg: Keramik
  • Maße: 103 × 53 × 26 mm
  • Preis: 97 €

Bewertung (Smono 4)

  • Dampfqualität: 7,5/10
  • Heiztechnik & Performance: 7,5/10
  • Akkulaufzeit: 8,0/10
  • Reinigung & Wartung: 7,5/10
  • Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10
  • Mobilität & Größe: 9,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,93/10

FX Mini

Kleiner Konvektions-Vaporizer von Wolkenkraft mit Titankammer, Glasmundstück und OLED-Display. Am stärksten bewertet: Mobilität (9,0) und Reinigung (8,5); am schwächsten: Akkulaufzeit (6,0). Alles Weitere steht im Wolkenkraft FX Mini Test.

Wolkenkraft FX Mini Vaporizer

Technische Daten (Wolkenkraft FX Mini) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Konvektion
  • Temperaturbereich: 160–220 °C
  • Aufheizzeit: ca. 25 Sekunden
  • Akku: 1.600 mAh
  • Gewicht: 136 g
  • Preis: 99 €

Bewertung (Wolkenkraft FX Mini)

  • Dampfqualität: 7,5/10
  • Heiztechnik & Performance: 8,0/10
  • Akkulaufzeit: 6,0/10
  • Reinigung & Wartung: 8,5/10
  • Verarbeitung & Materialien: 8,0/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10
  • Mobilität & Größe: 9,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,93/10

Air SE

Der Arizer Air SE kostet 89 Euro und liegt damit im Mittelfeld dieses Tests. Arizer ist ein kanadischer Hersteller, der für reine Dampfwege aus Glas und herausnehmbare Akkus bekannt ist. Beim Air SE sitzt das Kraut in einer Glasröhre, die zugleich als Mundstück dient. Das bedeutet: weniger Kunststoff im Dampfweg, aromatischeres Ergebnis, und das Glasröhrchen lässt sich mit Isopropanol schnell reinigen. Wer bereit ist, die maximale Budgetgrenze auszureizen, bekommt hier das rundum ausgewogenste Gerät des Tests.

Arizer Air SE Vaporizer

Technische Daten (Arizer Air SE) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Konduktion
  • Temperaturbereich: ca. 180–210 °C
  • Aufheizzeit: ca. 60 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
  • Akku: wechselbar (18650)
  • Dampfweg: Glas (Edelstahl-Heizelement)
  • Preis: 89 €

Bewertung (Arizer Air SE)

  • Dampfqualität: 7,5/10
  • Heiztechnik & Performance: 6,5/10
  • Akkulaufzeit: 7,5/10
  • Reinigung & Wartung: 8,5/10
  • Verarbeitung & Materialien: 7,0/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 9,0/10
  • Mobilität & Größe: 9,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,86/10

XMAX Ace

Kompakter Vaporizer von XMAX mit Konduktionsheizung, gradgenau bis 240 °C und wechselbarem Akku. Am stärksten bewertet: Reinigung (9,0) und Bedienung (8,5); am schwächsten: Heiztechnik (7,0). Alles Weitere steht im XMAX Ace Test.

XMAX Ace Vaporizer

Technische Daten (XMAX Ace) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Konduktion
  • Temperaturbereich: 100–240 °C
  • Aufheizzeit: ca. 20 Sekunden
  • Akku: 2600 mAh (18650, wechselbar)
  • Preis: 89 €

Bewertung (XMAX Ace)

  • Dampfqualität: 7,5/10
  • Heiztechnik & Performance: 7,0/10
  • Akkulaufzeit: 7,5/10
  • Reinigung & Wartung: 9,0/10
  • Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10
  • Mobilität & Größe: 8,0/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,86/10

ViTA

Wolkenkraft für die Hosentasche: 75 g, fünf Temperaturstufen und ein einziger Knopf. Am stärksten bewertet: Mobilität (9,5) und Bedienung (8,5); am schwächsten: Akkulaufzeit (7,0). Alles Weitere steht im Wolkenkraft ViTA Test.

Wolkenkraft ViTA Vaporizer

Technische Daten (Wolkenkraft ViTA) – Daten aus Herstellerangaben:

  • Heiztechnik: Konduktion
  • Temperaturbereich: 180–220 °C
  • Aufheizzeit: unter 30 Sekunden
  • Akku: 1.600 mAh
  • Gewicht: 75 g
  • Preis: 69 €

Bewertung (Wolkenkraft ViTA)

  • Dampfqualität: 7,0/10
  • Heiztechnik & Performance: 7,0/10
  • Akkulaufzeit: 7,0/10
  • Reinigung & Wartung: 8,0/10
  • Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10
  • Mobilität & Größe: 9,5/10

⭐ Gesamtbewertung: 7,79/10

Vergleichstabellen

Bewertung: alle Geräte auf einen Blick

Gerät Dampfqualität Heiztechnik Akkulaufzeit Reinigung Verarbeitung Bedienung Mobilität Gesamt
Norddampf Hammah 8,5 8,6 7,2 8,6 8,2 8,7 9,1 8,41
Norddampf Voity 8,3 8,4 8,2 8,1 8,3 8,5 8,8 8,37
XMAX V4 Pro 8,0 8,5 7,5 7,5 8,0 8,0 9,0 8,07
DynaVap M7 XL 8,0 8,0 – 8,5 7,5 8,0 8,0 8,00
DynaVap The M7 7,8 7,8 – 7,8 8,0 7,0 9,2 7,93
Smono 4 7,5 7,5 8,0 7,5 7,5 8,5 9,0 7,93
Wolkenkraft FX Mini 7,5 8,0 6,0 8,5 8,0 8,5 9,0 7,93
Arizer Air SE 7,5 6,5 7,5 8,5 7,0 9,0 9,0 7,86
XMAX Ace 7,5 7,0 7,5 9,0 7,5 8,5 8,0 7,86
Wolkenkraft ViTA 7,0 7,0 7,0 8,0 7,5 8,5 9,5 7,79

Technische Daten im Vergleich (Herstellerangaben / Richtwerte)

Gerät Heiztechnik Temperatur Aufheizzeit Akku Preis
Norddampf Hammah Hybrid 180–220 °C ca. 30 s 1600 mAh 85 €
Norddampf Voity Hybrid 175–215 °C ca. 30 s 1800 mAh 72 €
XMAX V4 Pro Konvektion 100–220 °C ca. 20 s (Session-Modus) / ca. 12 s (On-Demand) 18650, 2550 mAh, wechselbar 97 €
DynaVap M7 XL Hybrid – ca. 10–12 s keiner 99 €
DynaVap The M7 Hybrid – ca. 10–12 s keiner 79 €
Smono 4 Hybrid 160–230 °C ca. 30 s 3000 mAh 97 €
Wolkenkraft FX Mini Konvektion 160–220 °C ca. 25 s 1.600 mAh 99 €
Arizer Air SE Konduktion 180–210 °C ca. 60 s 18650 (wechselbar, im Lieferumfang enthalten) 89 €
XMAX Ace Konduktion 100–240 °C ca. 20 s 2600 mAh (18650, wechselbar) 89 €
Wolkenkraft ViTA Konduktion 180–220 °C unter 30 s 1.600 mAh 69 €

Worauf du bei einem Vaporizer bis 100 Euro achten solltest

Vaporizer unter 100 Euro machen inzwischen vieles richtig, aber es gibt Punkte, die du beim Kauf kennen solltest. Konduktions-Geräte sind in der Regel günstiger, heizen das Kraut aber durch direkten Kontakt, was gelegentlich zu ungleichmäßigem Ergebnis führt. Hybrid-Geräte wie der Smono 4 kombinieren beide Methoden und liefern deshalb aromatischeren Dampf, kosten aber in der Regel etwas mehr. Ein wechselbarer Akku (18650-Format) ist ein klarer Vorteil: Du tauschst einfach eine neue Zelle ein, anstatt das Gerät zur Ladestation zu tragen.

Bei Materialien lohnt sich ein Blick auf den Dampfweg. Glas wie beim Arizer Air SE transportiert Aromen sauberer als Kunststoff. DynaVap-Geräte setzen komplett auf Metall und sind dafür wartungsärmer als viele Konkurrenten. Siebe und Dampfpfade solltest du regelmäßig reinigen, ein Schuss Isopropanol (99,9%) und ein Reinigungspinsel halten das Gerät auf Dauer frisch.

Wenn du dir noch unsicher bist, welches Gerät zu dir passt, nutze die Miet-Option bei Dampft Gut. Du leihst das Gerät für ein paar Tage, testest es in Ruhe und kaufst es danach gezielt oder gar nicht.

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Quellen

Häufige Fragen Vaporizer bis 100 Euro

Was kann ich für unter 100 Euro bei einem Vaporizer erwarten?

Günstige Geräte bieten je nach Modell unterschiedliche Temperaturwahl, Kammermaterialien und Akkugrößen. Prüfe die technische Ausstattung einzeln, statt aus der Preisklasse auf eine bestimmte Heizart zu schließen. Der Vergleich hilft bei der Vorauswahl; aktuelle Preise, Lieferumfang und Modellangaben findest du auf den jeweils verlinkten Produktseiten.

Lohnt sich ein günstiger Vaporizer für Einsteiger?

Ein günstiges Gerät kann passen, wenn seine Bauform, Temperaturwahl und Bedienung deinen Anforderungen entsprechen. Eine niedrige Preisgrenze allein beantwortet das nicht. Vergleiche die Modelle anhand ihrer konkreten Ausstattung und der Pflege. Wer noch unsicher ist, sollte zusätzlich prüfen, ob ein passendes Gerät zur Miete angeboten wird.

Wie lange hält der Akku bei günstigen Modellen?

Eine feste Laufzeit gilt nicht für alle günstigen Modelle. Akkukapazität, Temperatur und Dauer der Heizphasen beeinflussen den Verbrauch. Achte außerdem darauf, ob die Zelle integriert oder wechselbar ist. Die im Artikel genannten Herstellerdaten sind eine Orientierung und ersetzen keinen Laufzeitvergleich unter identischen Bedingungen.

Sind günstige Vaporizer laut oder auffällig?

Tragbare Kräuter-Vaporizer ziehen die Luft gewöhnlich durch deinen Zug an; ein Lüfter gehört nicht pauschal zu dieser Geräteklasse. Auffälligkeit hängt auch von Gehäuseform, Anzeige und entstehendem Dampf ab. Prüfe, ob das konkrete Modell Töne, Lichtsignale oder Vibration verwendet und wie es sich sicher transportieren lässt.

Kann ich einen Vaporizer statt zu kaufen auch mieten?

Für ausgewählte Modelle führen wir Mietangebote. Auf der jeweiligen Mietseite erkennst du das konkrete Gerät und die Bedingungen. Eine Miete erlaubt, seine Bedienung und Bauform kennenzulernen. Sie ist kein direkter Praxistest eines anderen günstigen Geräts, selbst wenn beide vom selben Hersteller stammen oder ähnlich aussehen.

Welches Zubehör brauche ich zusätzlich?

Eine Bürste und passende Ersatzsiebe können für die Pflege sinnvoll sein. Vergleiche zuerst den Lieferumfang, bevor du zusätzlich bestellst. Ersatzakkus sind nur bei Geräten mit vorgesehenem Zellwechsel sinnvoll. Bei Mundstücken, Sieben und Dichtungen muss das konkrete Modell ausdrücklich als kompatibel genannt sein; ähnliche Bilder reichen nicht.

Wie unterscheidet sich Dampfqualität bei Budget-Geräten von Premium-Modellen?

Die Unterschiede hängen vom einzelnen Gerät ab, nicht allein vom Preis. Heiztechnik, Luftführung, Temperaturwahl und Materialien können sich unterscheiden. Der Artikel ordnet diese Merkmale ein. Eine höhere Preisstufe belegt für sich weder besseren Geschmack noch ein gleichmäßigeres Ergebnis; auch Vorbereitung, Befüllung und Zugverhalten spielen eine Rolle.

Wie reinige ich einen günstigen Vaporizer richtig?

Bürste lose Rückstände aus der abgekühlten Kammer und halte Siebe sowie Luftwege frei. Für eine gründlichere Reinigung baust du nur die laut Anleitung abnehmbaren Teile aus. Isopropanol eignet sich ausschließlich für freigegebene Materialien. Das elektrische Gehäuse bleibt trocken, gereinigte Teile müssen vor der nächsten Verwendung vollständig trocknen.

Sind Budget-Vaporizer für unterwegs geeignet?

Viele Geräte dieser Preisklasse sind tragbar, unterscheiden sich aber in Form, Gewicht und Akkureserve. Prüfe die Maße deiner Tasche und schütze herausstehende Glasteile. Ein kleines Gehäuse bedeutet nicht automatisch eine lange Laufzeit oder robuste Mundstücke. Lass das ausgeschaltete Gerät vor dem Verstauen abkühlen und vermeide Druck auf das Glas.

Was ist der Unterschied zwischen Session- und On-Demand-Verdampfung bei günstigen Geräten?

Ein Session-Gerät hält die Heizung während einer festgelegten Sitzung aktiv. Bei On-Demand wird die Heizphase für einzelne Züge gezielt gestartet; das ist nicht bei jedem Modell automatisch durch Ansaugen. Prüfe die konkrete Bedienungsanleitung. Welche Bauart besser passt, hängt davon ab, ob du zusammenhängende Sitzungen oder einzelne kurze Heizphasen bevorzugst.