PAX Flow vs. Venty – Welcher passt zu dir?

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PAX Flow vs. Venty – Vergleich
So testen wir Transparenz zur Bewertung
  • Gleiche Kriterien für jedes Gerät. Wir bewerten alle Modelle nach demselben Raster — Dampfqualität, Heiztechnik, Akku, Reinigung, Verarbeitung, Bedienung und Mobilität.
  • Geräte aus dem eigenen Bestand. Unsere Mietflotte besteht aus denselben Originalgeräten, die wir auch verkaufen. Wir haben sie im Haus und im Alltag in der Hand — nicht nur die Datenblätter.
  • Keine bezahlten Platzierungen. Kein Hersteller kann sich eine Position oder eine Wertung kaufen.
  • Redaktionelle Einschätzung. Die Wertungen in diesem Artikel sind unsere Einschätzung als Fachhändler und keine Kundenbewertungen. Echte Kundenstimmen findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

Der Venty gewinnt bei Dampfqualität, Heiztechnik, Akku und Bedienung, der PAX Flow bei Größe, Gewicht und Preis. Wer das stärkste tragbare Gerät sucht und 100 Euro mehr ausgeben kann, nimmt den Venty. Wer ein Hybridgerät für die Hosentasche mit App-Steuerung will, ist beim PAX Flow richtig. Beide heizen hybrid, die Frage ist, ob du Leistung oder Diskretion an erste Stelle setzt.

Preise, Noten und Technik auf einen Blick: Vaporizer Vergleich mit Preisen.

Diese 7 Kriterien entscheiden den Vergleich

  • Dampfqualität: Dicht, sauber & aromatisch
  • Heiztechnik & Performance: Konvektion/Konduktion/Hybrid
  • Akkulaufzeit: Nutzungsdauer pro Ladung
  • Reinigung & Wartung: Aufwand fürs Reinigen & Teilewechsel
  • Verarbeitung & Materialien: Qualität der verbauten Komponenten
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: Intuitive Bedienung & Funktionen
  • Mobilität & Größe: Gewicht, Maße & unterwegs-tauglich

Ergebnis auf einen Blick

  • Dampf, Akku und Tempo: Venty vorn, 5940 mAh, 20 Sekunden Aufheizzeit und Einstellrad für den Luftstrom
  • Größe, Gewicht und Preis: PAX Flow vorn, 135 g, 10,7 cm und rund 100 Euro günstiger
  • Preise: PAX Flow für 209 €, Venty für 309 €

Flow

Flow Vaporizer
Erst testen: den PAX Flow mieten – ab 35 € / 3 Tage

Der PAX Flow ist der erste Hybrid-Vaporizer von PAX: Konduktion über die Kammerwand und Konvektion im Zug in einem Gerät mit 135 g und 10,7 cm Höhe. Fünf Stufen von 180 bis 225 °C, ein Bong-Modus, eine seitlich ladbare Kammer und die PAX App per Bluetooth machen ihn zu einem vielseitigen Alltagsgerät. Der Akku hat 2000 mAh und lädt über USB-C.

Technische Daten Flow

  • Heiztechnik: Hybrid aus Konduktion und Konvektion
  • Temperaturstufen: 180, 190, 205, 215 und 225 °C (Bong-Modus)
  • Aufheizzeit: etwa 35 Sekunden
  • Akku: 2000 mAh, fest verbaut, USB-C
  • Füllmenge: etwa 0,25 bis 0,35 g, seitlich ladbar
  • Steuerung: Taste am Gerät oder PAX App per Bluetooth
  • Gewicht und Maße: 135 g, 10,7 × 3,45 × 2,9 cm
  • Garantie: 4 Jahre auf das Gerät, 1 Jahr auf die Ofentür
  • Preis: 209 €

Bewertung Flow

  • Dampfqualität: 7,5/10 — Die Hybrid-Heizung bringt ab dem ersten Zug klares Aroma, die kurze Kühlstrecke lässt den Dampf bei 215 °C und darüber aber warm werden.
  • Heiztechnik & Performance: 8,0/10 — Fünf Stufen bis 225 °C mit Bong-Modus und per App verschiebbarer Heizkurve; in 35 Sekunden bereit, gegen den Venty aber weder schneller noch kräftiger.
  • Akkulaufzeit: 6,5/10 — 2000 mAh reichen für einige Sitzungen, sind aber weniger als die Hälfte des Venty; USB-C-Laden an jedem Ladegerät gleicht das im Alltag teilweise aus.
  • Reinigung & Wartung: 8,0/10 — Die seitliche Klappe macht die Kammer ohne Werkzeug zugänglich, drei Siebe und Reinigungsstäbchen liegen bei; kein Kühleinheiten-Puzzle.
  • Verarbeitung & Materialien: 8,0/10 — Sauber gefertigtes Aluminiumgehäuse in vier Farben, Klappe und Mundstück sitzen fest; die Ofentür hat eine eigene, kürzere Garantie.
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,5/10 — Einschalten, Stufe wählen, ziehen; die App liefert Heizkurven und Stealth-Modus, ohne Pflicht zu sein.
  • Mobilität & Größe: 9,0/10 — 135 g und 10,7 cm passen in jede Hosentasche, der Venty ist fast doppelt so schwer.

Venty

Venty Vaporizer
Erst testen: den Venty mieten – ab 55 € / 3 Tage

Der Venty ist das Spitzengerät von Storz & Bickel. Zwei 18650-Zellen mit zusammen 5940 mAh, rund 20 Sekunden Aufheizzeit, gradgenaue Regelung von 40 bis 210 °C und ein Einstellrad für den Luftstrom liefern den dichtesten Dampf unter den tragbaren Geräten der Marke. Booster und Superbooster gibt es per Klick, die App ergänzt Feineinstellungen. Mit 252 g ist er das schwerere Gerät.

Technische Daten Venty

  • Heiztechnik: Hybrid aus Konvektion und Kontakt
  • Temperaturbereich: 40 bis 210 °C, gradgenau
  • Aufheizzeit: etwa 20 Sekunden
  • Akku: 2 × 18650 Li-Ion, zusammen 5940 mAh, Schnellladen über USB-C
  • Kammer: 1,4 cm³, keramikbeschichtet
  • Luftstrom: Einstellrad am Gerät, Booster und Superbooster
  • Gewicht und Höhe: 252 g, 15,7 cm
  • Garantie: 2 Jahre, plus 1 Jahr bei Registrierung innerhalb von vier Wochen
  • Preis: 309 €

Bewertung Venty

  • Dampfqualität: 9,8/10 — Der dichteste und kühlste Dampf dieses Vergleichs; Einstellrad für den Luftstrom und keramikbeschichtete Kammer machen jede Temperatur nutzbar.
  • Heiztechnik & Performance: 9,7/10 — Rund 20 Sekunden bis zur Bereitschaft, gradgenau von 40 bis 210 °C, und eine Heizung, die auch bei offenem Luftstrom nicht einbricht.
  • Akkulaufzeit: 8,6/10 — Zwei 18650-Zellen mit zusammen 5940 mAh reichen in der Praxis für etwa zehn Sitzungen je Ladung, Schnellladen über USB-C.
  • Reinigung & Wartung: 8,2/10 — Kühleinheit, Siebe und O-Ringe wollen regelmäßig zerlegt und gereinigt werden; Kühleinheitsiebe und O-Ringe liegen bei.
  • Verarbeitung & Materialien: 9,5/10 — 252 g in einem sehr sauber gefertigten Gehäuse mit präzisem Einstellrad; drei Jahre Garantie bei Registrierung.
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 9,0/10 — Temperatur in Grad am Gerät, Luftstrom am Rad, Booster per Klick; die App ergänzt, ist aber nicht nötig.
  • Mobilität & Größe: 7,4/10 — 252 g und 15,7 cm sind für die Hosentasche grenzwertig, in der Jacke ist der Venty gut aufgehoben.

Die wichtigsten Unterschiede im direkten Vergleich

Beide Geräte heizen hybrid, aber mit unterschiedlichem Anspruch. Der Venty ist auf maximale Leistung gebaut: 5940 mAh, 20 Sekunden Aufheizzeit, gradgenaue Regelung und ein Einstellrad für den Luftstrom. Der PAX Flow ist auf Alltag und Diskretion gebaut: 135 g, fünf Stufen, seitliche Klappe und App. Beim Dampf liegt der Venty durch Kammer, Kühleinheit und Luftstromregelung klar vorn, der Flow liefert klares Aroma, bei hohen Stufen aber warmen Dampf.

Beim Akku ist der Abstand am größten: 5940 mAh im Venty gegen 2000 mAh im Flow, also fast das Dreifache. Der Venty kommt durch etwa zehn Sitzungen, der Flow durch einige. Beide laden über USB-C, der Venty mit Schnellladen.

In der Bedienung nehmen sich beide wenig, die Wege sind nur andere. Der Venty stellt Temperatur und Luftstrom am Gerät ein, die App ergänzt. Der Flow arbeitet mit fünf Stufen am Gerät und verschiebt Heizkurven in der App. Wer gradgenau ohne Telefon einstellen will, braucht den Venty; wer Stufen und einen Bong-Modus schätzt, ist beim Flow richtig.

Größe und Preis entscheiden oft: 135 g und 10,7 cm gegen 252 g und 15,7 cm, dazu 209 € gegen 309 €. Der Flow kostet rund 100 Euro weniger und verschwindet in der Hosentasche, der Venty ist das stärkere Gerät für Jacke und Rucksack.

Für wen eignet sich welches Gerät?

Nimm den Flow, wenn …

  • du ein Hybridgerät für die Hosentasche suchst
  • dir App, Heizkurven und ein Bong-Modus wichtig sind
  • du rund 100 Euro sparen möchtest
  • dir die seitlich ladbare Kammer beim Befüllen wichtig ist

Nimm den Venty, wenn …

  • du den dichtesten Dampf unter den tragbaren Geräten willst
  • dir Bereitschaft in 20 Sekunden und ein großer Akku wichtig sind
  • du Temperatur und Luftstrom am Gerät einstellen möchtest
  • du ein Gerät für viele Jahre mit bis zu drei Jahren Garantie suchst

Kaufen oder mieten?

Beide Geräte kannst du bei uns vor dem Kauf ausprobieren: PAX Flow mieten oder Venty mieten, jeweils für drei, fünf oder sieben Tage. Bei diesem Paar geht es um die Frage, ob dir Leistung oder Diskretion wichtiger ist, und die beantwortet ein Wochenende mit dem Gerät besser als jeder Vergleich. Wer sie schon beantwortet hat, kauft direkt.

Mehr zum PAX Flow: PAX Flow Zubehör und Ersatzteile und alle Geräte von PAX. Mehr zum Venty: alle Ersatzteile für den Venty und weitere Storz & Bickel Vaporizer.

Gesamtvergleich als Tabelle

Kriterium Flow Venty
Dampfqualität 7,5/10 9,8/10
Heiztechnik & Performance 8,0/10 9,7/10
Akkulaufzeit 6,5/10 8,6/10
Reinigung & Wartung 8,0/10 8,2/10
Verarbeitung & Materialien 8,0/10 9,5/10
Bedienung & Nutzerfreundlichkeit 8,5/10 9,0/10
Mobilität & Größe 9,0/10 7,4/10
Gesamtbewertung (Ø) 7,93/10 8,89/10
Heiztechnik Hybrid Hybrid
Temperatur 5 Stufen, 180 bis 225 °C 40 bis 210 °C, gradgenau
Aufheizzeit (Richtwert) etwa 35 Sekunden etwa 20 Sekunden
Akku 2000 mAh, USB-C 5940 mAh, Schnellladen, USB-C
Luftstrom fest Einstellrad
Gewicht 135 g 252 g
Preis 209 € 309 €

Alle technischen Daten stammen aus Herstellerangaben und sind Richtwerte; tatsächliche Werte können nutzungsabhängig abweichen.

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Häufige Fragen

Was ist der wichtigste Unterschied zwischen PAX Flow und Venty?

Der Anspruch: Der Venty ist auf Leistung gebaut mit 5940 mAh, 20 Sekunden Aufheizzeit, gradgenauer Regelung und Einstellrad für den Luftstrom. Der PAX Flow ist auf Alltag und Diskretion gebaut mit 135 g, fünf Stufen, seitlicher Klappe und App. Beide heizen hybrid, der Flow kostet rund 110 Euro weniger.

Welcher hat den besseren Akku, PAX Flow oder Venty?

Der Venty mit zwei 18650-Zellen und zusammen 5940 mAh, in der Praxis etwa zehn Sitzungen je Ladung. Der PAX Flow hat 2000 mAh, weniger als die Hälfte. Beide laden über USB-C, der Venty mit Schnellladen. Für lange Tage ohne Steckdose ist der Venty das klar bessere Gerät.

Ist der Dampf beim Venty besser als beim PAX Flow?

Ja. Kühleinheit, keramikbeschichtete Kammer und das Einstellrad für den Luftstrom machen den Dampf des Venty dichter und kühler. Der PAX Flow liefert dank Hybrid-Heizung klares Aroma ab dem ersten Zug, wird bei 215 °C und darüber aber warm, weil die Kühlstrecke kurz ist.

Welches Gerät ist kleiner, PAX Flow oder Venty?

Der PAX Flow mit 135 g und 10,7 × 3,45 × 2,9 cm passt in jede Hosentasche. Der Venty wiegt 252 g und ist 15,7 cm hoch, in der Jacke gut aufgehoben, in der Hosentasche grenzwertig. Wer Diskretion an erste Stelle setzt, greift zum Flow.

Kann ich beide Geräte ohne App bedienen?

Ja. Der Venty stellt Temperatur in Grad und Luftstrom direkt am Gerät ein, die App ergänzt Feineinstellungen. Der PAX Flow wählt fünf Stufen per Taste, die App verschiebt Heizkurven und schaltet den Stealth-Modus. Gradgenau ohne Telefon geht nur beim Venty.

Wie schnell heizen PAX Flow und Venty auf?

Der Venty ist in rund 20 Sekunden bereit, der PAX Flow in etwa 35 Sekunden. Beide Werte sind für Hybridgeräte gut, der Venty ist aber die Referenz unter den tragbaren Geräten. Für kurze Züge zwischendurch ist der Unterschied im Alltag spürbar.

Hat der Venty einen Bong-Modus wie der PAX Flow?

Nein, der PAX Flow hat einen eigenen Modus mit 225 °C für den Betrieb an der Wasserpfeife mit passendem Adapter. Der Venty regelt stattdessen den Luftstrom über ein Einstellrad und lässt sich mit Zubehör an Wasserfilter anschließen. Beide Wege führen zu kühlem Dampf, der Flow hat den eingebauten Modus.

Welche Garantie geben PAX Flow und Venty?

Für den PAX Flow nennt PAX vier Jahre auf das Gerät und ein Jahr auf die Ofentür, gültig bei Registrierung. Für den Venty gibt Storz & Bickel zwei Jahre, verlängerbar um ein Jahr bei Registrierung innerhalb von vier Wochen. Dazu gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.

Für wen ist der PAX Flow die bessere Wahl?

Für alle, die ein Hybridgerät für die Hosentasche wollen, die App und den Bong-Modus schätzen und rund 110 Euro sparen möchten. Wer vor allem zwischendurch und diskret verdampft, bekommt mit dem Flow das passendere Gerät. Wer Leistung und Laufzeit sucht, ist beim Venty besser aufgehoben.

Kann ich PAX Flow und Venty vor dem Kauf mieten?

Ja, beide Geräte gibt es bei uns zur Miete für drei, fünf oder sieben Tage, den Mietstart wählst du selbst. Ein Wochenende zeigt, ob dir Leistung oder Diskretion wichtiger ist. Entscheidest du dich danach für den Kauf, bekommst du ein neues, ungebrauchtes Gerät.