Tempest 2 vs. Venty – Welcher Vaporizer passt zu dir?

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Tempest 2 vs. Venty – Vaporizer Vergleich 2026
So testen wir Transparenz zur Bewertung
  • Gleiche Kriterien für jedes Gerät. Wir bewerten alle Modelle nach demselben Raster — Dampfqualität, Heiztechnik, Akku, Reinigung, Verarbeitung, Bedienung und Mobilität.
  • Geräte aus dem eigenen Bestand. Unsere Mietflotte besteht aus denselben Originalgeräten, die wir auch verkaufen. Wir haben sie im Haus und im Alltag in der Hand — nicht nur die Datenblätter.
  • Keine bezahlten Platzierungen. Kein Hersteller kann sich eine Position oder eine Wertung kaufen.
  • Redaktionelle Einschätzung. Die Wertungen in diesem Artikel sind unsere Einschätzung als Fachhändler und keine Kundenbewertungen. Echte Kundenstimmen findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

Der Mad Heaters Tempest 2 ist ein mechanischer Vaporizer ohne Akku und Elektronik: Du erhitzt ihn mit Jet-Torch-Feuerzeug oder Induktionsheizer und steuerst die Hitze selbst. Der Storz & Bickel Venty überzeugt mit einer ausgereifteren App-Anbindung und breiterem Support-Netz. Der Tempest 2 richtet sich an Fortgeschrittene, die gern selbst Hand anlegen; der Venty passt auch zu Einsteigern, die einen tragbaren Allrounder mit Akku für Kräuter und Aromapflanzen suchen.

Mehr zu Handhabung, Akku und Reinigung im Venty Test.

Technische Daten und Bewertungen nebeneinander: Vaporizer direkt vergleichen.

Der folgende Vergleich nutzt diese 7 Kriterien:

  • Dampfqualität: Dicht, sauber & aromatisch
  • Heiztechnik & Performance: Konvektion / Konduktion / Hybrid
  • Akkulaufzeit: Nutzungsdauer pro Ladung
  • Reinigung & Wartung: Aufwand fürs Reinigen & Teilewechsel
  • Verarbeitung & Materialien: Qualität der verbauten Komponenten
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: Intuitive Bedienung & Funktionen
  • Mobilität & Größe: Gewicht, Maße & unterwegs-tauglich

Ergebnis auf einen Blick

  • Dampfqualität & Kontrolle: Venty liegt bei der Dampfqualität vorn (9,8/10 gegenüber 8,8/10) und regelt die Temperatur elektronisch; beim Tempest 2 steuerst du die Hitze selbst über Feuerzeug oder Induktionsheizer.
  • App, Support & Ökosystem: Venty setzt sich mit etablierter S&B-App und weltweitem Servicenetz ab.
  • Preis: Mad Heaters Tempest 2 und Venty – beide Preise sind weiter unten im Kaufbereich verlinkt.

Mad Heaters Tempest 2

Mad Heaters Tempest 2 Vaporizer
Erst testen: den Mad Heaters Tempest 2 mieten – ab 35 € / 3 Tage

Der Tempest 2 von Mad Heaters ist ein kompakter, konvektionsbetonter Trockenkräuter-Vaporizer aus Großbritannien – rein mechanisch, ohne Akku und Elektronik. Erhitzt wird er von außen mit einem Jet-Torch-Feuerzeug oder einem Induktionsheizer (beides nicht im Lieferumfang). Das Gerät richtet sich an Nutzer, die viel Wert auf Dampfreinheit legen und bereit sind, sich etwas einzuarbeiten. Die Verarbeitung ist solide: Der Korpus besteht aus Grade-5-Titan, Induction Sleeve und Indicator Housing aus Edelstahl, das Heat Shield wahlweise aus Aluminium oder Holz.

Technische Daten Mad Heaters Tempest 2

  • Heiztechnik: Konvektion (Herstellerangabe)
  • Temperatur: extern geregelt über Jet-Torch-Feuerzeug oder Induktionsheizer (z. B. iSpire Wand, YLL 3.0)
  • Aufheizzeit: ~15 Sekunden mit Torch, ~35–40 Sekunden mit Induktionsheizer bei 80 W (Richtwert)
  • Akku: keiner – rein mechanisch, ohne Elektronik
  • Temperaturanzeige: Drei-Strich-Anzeige und Click-Discs
  • Material: Grade-5-Titan (Korpus), Edelstahl, Heat Shield aus Aluminium oder Holz
  • App-Steuerung: nicht verfügbar

Bewertung Mad Heaters Tempest 2

  • Dampfqualität (8,8/10): Das konvektionsbetonte Heizsystem mit Zirkonium-Kugel-Matrix liefert aromatischen, sauberen Dampf.
  • Heiztechnik & Performance (8,8/10): Konvektionsbetontes Heizsystem mit Zirkonium-Kugel-Thermalmatrix; die Hitze kommt von außen per Feuerzeug oder Induktionsheizer und lässt sich nach etwas Übung gut dosieren.
  • Akkulaufzeit (–): Kein Akku: Der Tempest 2 muss nie geladen werden, unterwegs brauchst du aber immer ein Jet-Torch-Feuerzeug oder einen Induktionsheizer.
  • Reinigung & Wartung (7,5/10): Siebe, Zirkonium-Kugeln und O-Ringe wollen regelmäßig gepflegt werden; ein Bowl-Screen-Tool zum Reinigen und Ersatz-O-Ringe liegen bei. Wie du den Tempest 2 richtig reinigen kannst, zeigt die separate Anleitung.
  • Verarbeitung & Materialien (8,2/10): Korpus aus Grade-5-Titan, Edelstahlteile und ein Heat Shield aus Aluminium oder Holz wirken hochwertig; gefertigt in Großbritannien.
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit (8,0/10): Ohne App und ohne Tasten: Du erhitzt von außen und liest die Temperatur an der Drei-Strich-Anzeige und den Click-Discs ab – für Einsteiger gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Einarbeitung gut handhabbar.
  • Mobilität & Größe (8,0/10): Mit 122 × 18,5 mm und 43–46 g sehr kompakt und leicht; unterwegs brauchst du zusätzlich Feuerzeug oder Induktionsheizer.

Storz & Bickel Venty

Venty Vaporizer
Erst testen: den Venty mieten – ab 45 € / 3 Tage

Der Venty ist ein portabler Akku-Vaporizer von Storz & Bickel, dem Hersteller von Mighty+ und Volcano. Er kombiniert Konvektion und Konduktion in einem Hybridsystem und ist über die S&B-App steuerbar. Die Marke steht für jahrzehntelange Erfahrung im Vaporizer-Bereich und bietet ein etabliertes Ersatzteil- und Servicenetz.

Technische Daten Venty

  • Heiztechnik: Hybrid (Herstellerangabe)
  • Temperaturbereich: 40–210 °C (Herstellerangabe)
  • Aufheizzeit: ~20 Sekunden (Richtwert, Herstellerangabe)
  • Akku: zwei integrierte 18650-Li-Ion-Akkus (gesamt 5.940 mAh), USB-C-Schnellladung (Herstellerangabe)
  • Maße und Gewicht: 15,7 × 5,5 × 3,7 cm, 252 g
  • App-Steuerung: Storz & Bickel App (Bluetooth)
  • Luftpfad: S&B Eigenkomponenten, Kunststoff-/Metallmix

Bewertung Venty

  • Dampfqualität (9,8/10): Das Hybridsystem erzeugt dichten, gleichmäßigen Dampf; minimal weniger aromafein als reine Konvektion, aber für die meisten Nutzer auf sehr hohem Niveau.
  • Heiztechnik & Performance (9,7/10): Hybridbetrieb ermöglicht schnelles Aufheizen und konstante Sitztemperatur ohne große Zugkraft-Anforderungen.
  • Akkulaufzeit (8,6/10): Zwei integrierte Akkus, Schnellladung per USB-C; für Alltagsnutzung unterwegs gut geeignet (Richtwert, nutzungsabhängig).
  • Reinigung & Wartung (8,2/10): Hybrid-Heizkammer sammelt Rückstände schneller als reine Konvektionskammern; S&B-Reinigungszubehör erhältlich.
  • Verarbeitung & Materialien (9,5/10): Typisch S&B: robustes Gehäuse, bewährte Komponenten – einzelne Kunststoffteile im Luftpfad sorgen bei Puristen für Diskussion.
  • Bedienung & Nutzerfreundlichkeit (9,0/10): Display, Tasten und App-Steuerung machen die Einstellung einfach; Einsteiger finden sich schnell zurecht.
  • Mobilität & Größe (7,4/10): Etwas größer und schwerer als viele Mitbewerber, aber für die gebotene Leistung noch alltagstauglich unterwegs.

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick

Der Kernunterschied liegt im Heizprinzip. Der Tempest 2 arbeitet konvektionsbetont und rein mechanisch: Du erhitzt die Zirkonium-Kugel-Matrix mit Feuerzeug oder Induktionsheizer, beim Ziehen strömt die heiße Luft durchs Material. Die Hitze dosierst du selbst, die Temperatur zeigen dir Drei-Strich-Anzeige und Click-Discs. Der Venty arbeitet hybrid, kombiniert also passive Wärme aus der Kammer mit aktiver Konvektionsluft. Das macht ihn in der Praxis einsteigerfreundlicher, weil die Zugkraft weniger kritisch ist.

Beim Akku ist der Unterschied grundsätzlich: Der Tempest 2 hat keinen, er muss nie geladen werden, braucht aber immer ein Jet-Torch-Feuerzeug oder einen Induktionsheizer. Der Venty lädt über USB-C mit Schnellladung und bringt zwei 18650-Akkus mit zusammen 5.940 mAh mit. Wer einfach einschalten und dampfen will, ist mit dem Venty im Vorteil; wer ein leichtes Gerät ohne Elektronik sucht, mit dem Tempest 2.

Die Bedienung unterscheidet sich ebenfalls spürbar. Der Tempest 2 kommt ganz ohne App, Display und Tasten aus, was manche als Vorteil sehen (keine Abhängigkeit vom Smartphone), für Einsteiger aber eine steilere Lernkurve bedeutet. Der Venty mit S&B-App ermöglicht Superboost, Boostmodus und präzise Temperatureinstellung per Smartphone, was für den Einstieg bequemer ist. Beim Preis solltest du die aktuellen Shoppreise direkt auf den Produktseiten prüfen.

Für wen eignet sich welches Gerät?

Nimm den Mad Heaters Tempest 2, wenn …

  • du einen leichten, mechanischen Vaporizer ohne Akku und Elektronik suchst
  • du Wert auf hochwertige Materialien wie Grade-5-Titan und Edelstahl legst
  • du bereit bist, dich etwas einzuarbeiten, und die Hitze gern selbst mit Feuerzeug oder Induktionsheizer steuerst
  • du ein Gerät aus britischer Fertigung mit entsprechendem Charakter schätzt

Nimm den Storz & Bickel Venty, wenn …

  • du eine möglichst unkomplizierte Bedienung mit Display und App willst
  • du auf ein großes Ersatzteil- und Servicenetz Wert legst
  • du lieber einschaltest und losdampfst, statt mit Feuerzeug oder Induktionsheizer zu hantieren
  • du als Einsteiger einen portablen Vaporizer suchst, der sofort verständlich funktioniert

Kaufen oder mieten?

Du bist noch nicht sicher, ob einer der beiden zu dir passt? Beide Geräte gibt es bei dampftgut.de auch zur Miete: Tempest 2 mieten oder Venty mieten. So kannst du ein Gerät einige Tage im Alltag testen, bevor du kaufst. Das lohnt sich gerade bei Geräten in dieser Preisklasse. Den Mad Heaters Tempest 2 kaufen oder den Venty kaufen ist natürlich jederzeit direkt möglich. Für Zubehör wie Reinigungspinsel oder Isopropanol findest du alles ebenfalls im Shop.

Mehr zum MAD Heaters Tempest 2: Zubehör für den MAD Heaters Tempest 2. Mehr zum Venty: Venty Zubehör und Ersatzteile.

Gesamtvergleich

Kriterium Mad Heaters Tempest 2 Storz & Bickel Venty
Dampfqualität 8,8 9,8
Heiztechnik & Performance 8,8 9,7
Akkulaufzeit – 8,6
Reinigung & Wartung 7,5 8,2
Verarbeitung & Materialien 8,2 9,5
Bedienung & Nutzerfreundlichkeit 8,0 9,0
Mobilität & Größe 8,0 7,4
Gesamtbewertung 8,22 8,89
Heiztechnik Konvektion Hybrid
Akku Kein Akku (Feuerzeug/Induktion) Integriert, Schnellladung
App-Steuerung Nein Ja (S&B App)
Luftpfad Titan & Edelstahl S&B Eigenkomponenten

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Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Tempest V2 und Venty?

Der Tempest 2 ist ein mechanischer Vaporizer ohne Akku, der Venty ein elektronisches Akkugerät. Den Tempest 2 erhitzt du von außen mit einem Jet-Torch-Feuerzeug oder einem Induktionsheizer und dosierst die Hitze selbst. Der Venty arbeitet mit Hybridheizung, regelt die Temperatur zwischen 40 und 210 °C elektronisch und lässt sich per App steuern.

Welches Gerät heizt schneller auf?

Mit Jet-Torch-Feuerzeug heizt der Tempest 2 mit rund 15 Sekunden etwas schneller auf als der Venty mit etwa 20 Sekunden. Nutzt du beim Tempest 2 einen Induktionsheizer, dauert es bei 80 Watt rund 35 bis 40 Sekunden. Der Venty erreicht seine Temperatur per Knopfdruck, beim Tempest 2 hängt die Zeit von deiner Heizquelle ab.

Wie unterscheidet sich die Bedienung?

Den Venty bedienst du über Tasten, Display und die Storz & Bickel App, den Tempest 2 ganz ohne Elektronik. Beim Tempest 2 erhitzt du den Kopf mit Feuerzeug oder Induktionsheizer und erkennst die Temperatur an einer Drei-Strich-Anzeige und den Click-Discs. Das verlangt etwas Übung, macht dich aber unabhängig von Akku und Smartphone.

Welches Modell eignet sich besser für Einsteiger?

Für Einsteiger eignet sich der Venty besser. Du schaltest ihn ein, wählst die Temperatur und dampfst, ohne dich um Heizquelle oder Timing kümmern zu müssen. Der Tempest 2 verlangt dagegen etwas Übung: Du erhitzt ihn selbst mit Feuerzeug oder Induktionsheizer und lernst, die Hitze über Anzeige und Click-Discs richtig zu dosieren.

Haben beide Geräte einen Akku?

Nein, nur der Venty hat einen Akku: zwei 18650-Li-Ion-Zellen mit zusammen 5.940 mAh, die du per USB-C schnell lädst. Der Tempest 2 ist rein mechanisch und kommt ganz ohne Akku aus. Du erhitzt ihn mit einem Jet-Torch-Feuerzeug oder einem Induktionsheizer, musst also nie laden, brauchst aber immer eine Heizquelle.

Was bedeutet Session- vs. On-Demand-Betrieb bei diesen Geräten?

Der Venty arbeitet im Session-Betrieb: Er heizt die Kammer auf und hält die gewählte Temperatur über die ganze Nutzung. Der Tempest 2 hat keine eigene Heizung, du erhitzt ihn für jeden Durchgang von außen mit Feuerzeug oder Induktionsheizer. Die Temperatur liest du dabei an der Drei-Strich-Anzeige und den Click-Discs ab.

Welches Gerät liefert dichtere Wolken?

In unserer Bewertung liefert der Venty den dichteren Dampf: Er kommt bei der Dampfqualität auf 9,8/10, der Tempest 2 auf 8,8/10. Der Venty hält per Hybridheizung eine konstante Temperatur, beim Tempest 2 hängt die Dampfmenge stärker davon ab, wie gleichmäßig du ihn mit Feuerzeug oder Induktionsheizer erhitzt.

Wie unterscheiden sich Reinigung und Wartung?

Beim Reinigen liegt der Venty in unserer Bewertung vorn: 8,2/10 gegenüber 7,5/10 beim Tempest 2. Beim Tempest 2 wollen Siebe, Zirkonium-Kugeln und O-Ringe regelmäßig gepflegt werden, ein Bowl-Screen-Tool und Ersatz-O-Ringe liegen bei. Für den Venty gibt es Ersatzteile wie Siebe, Dichtringe und Kühleinheit einzeln im Shop.

Wie unterscheiden sich die Preise?

Der Venty liegt im höheren Preissegment, der Tempest V2 ist meist günstiger positioniert. Aktuelle Preise findest du auf den jeweiligen Produktseiten.

Kann ich beide Vaporizer vor dem Kauf mieten?

Ja, beide Geräte kannst du bei uns vor dem Kauf mieten. So testest du den Tempest 2 oder den Venty einige Tage im Alltag und entscheidest danach, ob sich der Kauf lohnt. Gerade beim Tempest 2 hilft das, weil du vorher ausprobieren kannst, ob dir das Erhitzen mit Feuerzeug oder Induktionsheizer liegt.